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Sexgeschichten

Wir schauen uns Hardcore-Pornos an, oder wir ziehen uns die geilsten Fickbilder rein, und werden meistens sofort richtig geil, weil wir sehen was uns scharf macht. Aber was passiert, wenn wir unsere Gedanken spielen lassen, wenn die Bilder der sexuellen Handlung direkt in unserem Kopf entstehen? Dann wird der Sex so, wie wir ihn uns vorstellen, so, wie wir ihn idealerweise gerne hätten. Wie gemacht dafür sind die erotischen Geschichten. Lesen, denken, geil werden und mit der Handlung mitgehen.
Huren sind auch nur Frauen
Es heißt ja immer, eine Hure hätte nie Spaß am Sex mit den Freiern. Das Stöhnen ist immer nur gespielt und echte Gefühle kommen nie auf. Aber auch eine Hure ist nur eine Frau und wenn sie richtig behandelt wird, kann ab und an auch mal wirklich Lust aufkommen! Ich sollte es ja eigentlich nicht erzählen, aber mir ging es tatsächlich so. Als ich damals mit dem Job angefangen habe, sollte es nur für eine kurze Zeit sein, um Geld aufzutreiben. Natürlich blieb es nicht dabei, sondern ich arbeite jetzt schon seit über 2 Jahren auf dem Straßenstrich. Vor einigen Wochen ist dann das passiert, woran ich selbst nie geglaubt hatte.



Ich ging gegen Abend an meinen gewohnten Platz und zündete mir eine Zigarette an, um auf den ersten Kunden zu warten. Einige Autos kreisten schon mehrere Runden, doch angehalten hatte noch keiner. Auch von den vorbeigehenden Männern sah keiner sonderlich interessiert aus, also sprach ich sie gar nicht erst an. Es war schließlich noch früh, gerade erst 19 Uhr und die Hitze des Tages war noch nicht verflogen. Nach einiger Zeit bemerkte ich in einem Straßencafé ganz in der Nähe, wie ein Mann mich beobachtete. Erst hielt ich ihn nur für neugierig, aber sein Blick war richtig durchdringend und so musterte ich ihn auch. Er bemerkte meine Musterung und schaute verlegen weg, somit war er für mich auch erst einmal erledigt. Ich steckte mir gelangweilt die nächste Zigarette an und zupfte meinen kurzen Rock etwas zurecht. Dann hörte ich eine tiefe, sympathische Stimme neben mir: Ähem, es tut mir leid, falls ich Sie störe, aber, ähem, sind Sie vielleicht etwa, ähem, käuflich? Ich musste ein Lachen unterdrücken, denn so wurde ich schon lange nicht mehr nach meinen Diensten gefragt. Ich schaute den Mann an und erkannte in ihm den Typen aus dem Café wieder. 20 Euro fürs Blasen, für 40 lass ich mich dann auch ficken, murmelte ich. Der Mann schaute mich einen Moment an und fragte dann: Ok, ähem, und wo könnten wir